In diesem Workshop lernen die Teilnehmenden zentrale Grundprinzipien des Improvisationstheaters kennen: Kooperation („Let your partner shine!“), Akzeptanz („Embrace Failure!“) und Flexibilität („Don`t deny!“/“Yes, and!“). Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Spiel – aufmerksam zuhören, Angebote annehmen und miteinander Ideen entwickeln, statt gegeneinander zu arbeiten. Spielerisch erkunden wir grundlegende Impro-Tools wie Bewegen,
Games, Games, Games – Spielen tut der Seele gut! Du suchst einen Workshop, der einfach Spaß macht – ohne Anspruch, ohne Agenda, ohne „wir müssten noch“? Hier wird gespielt, gelacht, ausprobiert und auch mal hemmungslos gescheitert. Games sind der Star: wild, leise, schnell, albern, überraschend und manchmal völlig sinnlos. Du
Raus aus dem Schneckenhaus Man kann es sich ganz gemütlich einrichten in seiner eigenen Komfortzone. Wir singen nicht so oft. Und Improtheater spielen geht ja auch ohne Singen. Ein Musiker oder eine Musikerin ist eh nicht dabei. Ach ja, und ich treffe auch nicht die richtigen Töne. Aber: Es gibt kein falschen Töne. Weil wir improvisierte Lieder singen werden. Wir lernen unsere Stimme kennen,
Von Sinnen Beim Improtheater sind wir mehr als oft beim klassischen Theater von der Fantasie der Zuschauer abhängig. Wir gestalten auf der nackten Bühne Landschaften wie Wüsten oder Antarktis, Settings in unterschiedlichen Genres oder stimmungsvolle Weihnachtsszenarien, bei denen man Omas Zimtsterne quasi riechen kann. In diesem Workshop widmen wir uns